LAT – seit 1969

Hinter dem, mittlerweile in zweiter Generation von Arabelle Laternser und Larissa Zeichhardt geführten und liebevoll als „Schwesternwirtschaft“ bezeichneten mittelständischen Familienunternehmen steht ein starkes Team rund ums Gleis und im ÖPNV.  

»Unseren Erfolg verdanken wir unseren treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Einsatzbereitschaft.«

2016

2016 zieht der Hauptsitz der Firmengruppe aus Spandau in die Warschauer Spitze in Friedrichshain. Das Ziel: Förderung von Synergien innerhalb der Firmengruppe . Das Magazin „Berliner Wirtschaft“ bezeichnet die neue Werkstatt als Fabrik in der Stadt; der neue Standort stärkt die Mitarbeiterbindung und Innovationskraft. Neue Innovationen werden eingeführt: Die LAT Verwaltung wird papierlos, auf den Baustellen testen die Poliere digitale Klemmbretter und Bauleiter eine Baustellen-App. Hierarchien werden systematisch abgebaut, agiles Arbeiten gehört zur Unternehmenskultur. Um kreativ zu bleiben, arbeiten wir verstärkt mit Fachhochschulen zusammen. Unsere Geschäftsleitung setzt sich persönlich für mehr Diversität ein und engagiert sich u.a. bei Women in Mobility sowie bei der Non-Profit Organisation STARTUP TEENS.

Geschichte der LAT-Gruppe - Bahndienstfahrzeug von LAT

1996

1996 übernimmt die LAT Gruppe das Familienunternehmen Wollny Kommunikationstechnik, Heinz Laternser möchte den Mitarbeitern des verstorbenen Unternehmerfreundes eine Perspektive bieten, hat aber auch einen innovativen Hintergedanken: Die „neue“ LAT Funkanlagen-Service GmbH soll den wachsenden Fuhrpark mit einem eigenem Firmen Betriebsfunksystem ausstatten. Zu einer Zeit zu der selbst „Knochenhandys“ mit Antenne, wie das „Siemens S4 Power“, noch rar waren und die Vielfalt an Klapphandys den Markt noch erobern sollten, ist das ein logistischer Wettbewerbsvorteil, der sich schnell bezahlt machte. Durch die Vernetzung des Fuhrparks erschloss sich ein neues Geschäftsfeld: Neben Rufanlagen für Krankenhäuser, kamen nun auch mobile Lösungen zur Produktpalette hinzu.

Geschichte der LAT-Gruppe - LAT Container vor dem Berliner Hauptbahnhof

1993

1993 zog das #TeamLAT aus provisorischen Containern in den repräsentativen Neubau in Spandau, an dessen Giebel bis heute noch der markante LAT Schriftzug prangt. Nach einigen Zwischenstationen (unter anderem am Nollendorfplatz) profitierten die Mitarbeiter von den kurzen Wegen zwischen den Abteilungen und dem Firmengarten (samt Hühnerstall und Fischteich) direkt an der Havel in Berlin Spandau. Für die LAT Fernmelde-Montagen und Tiefbau GmbH wurde eine neue Werkstatthalle (und später auch Büroräume) in der Modersohnstraße in Berlin-Friedrichshain errichtet. Die Zweigniederlassung „Projektgruppe Bahnen“, unter der Leitung von Johann Slink, war strategisch gewählt: Direkt am Gleis und im Herzen der Hauptstadt.

Geschichte der LAT-Gruppe - LAT Mitarbeiter posieren vor LAT Dienstwagen, ICE der Deutschen Bahn im Hintergrund.

1969

Gegründet wurde die LAT Gruppe im Jahre 1969 durch Heinz Laternser in Berlin. Nach einer Ausbildung zum Fernmeldetechniker bei der Deutschen Bundespost, erkannte der damals erst 23 Jahre alte Gründer schnell, dass er unternehmerisch auf eigenen Beinen stehen wollte.

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